Aloe Vera für Hunde

aloe-vera-hundeAloe Vera wird seit Jahrtausenden beim Menschen eingesetzt und seit ein paar Jahrhunderten sogar beim Tier. Als Erstes wurden Pferde erfolgreich mit Aloe Vera behandelt. Es wurden damit Darmprobleme bereinigt als auch äußere Probleme geheilt: Mauke und Ekzeme. Im 20. Jahrhundert wurde Aloe Vera dann vermehrt an Kleintieren ausprobiert und mittlerweile gibt es sogar eine Studie, wie Aloe Vera beim Hund wirkt.

 

Gegen diese Krankheiten wird Aloe Vera beim Hund eingesetzt

Dank der zahlreichen Inhaltsstoffe wirkt Aloe Vera beim Hund auf die gleiche vielfältige Weise wie beim Menschen. Es können Hautprobleme ebenso gelindert werden, wie innere Erkrankungen. Daher wird es gerne bei nachstehenden Problemen eingesetzt:

 

  • Darmprobleme
  • Schürfwunden
  • schwaches Immunsystem
  • chronische Hautprobleme
  • leichte Verletzungen

Viele Hundebesitzer berichten darüber, dass Aloe Vera auch bei weiteren Krankheiten hilft. Arthritis ist ein Beispiel, das öfter angegeben wird. Wer sich nicht sicher ist, bei welcher Krankheit Aloe Vera hilft, der kann es problemlos testen. Schaden wird es sicherlich nicht.

 

Verabreichungsvarianten

Aloe Vera für Tiere gibt es in vielen Varianten. Mittlerweile steht nicht nur der beliebte Aloe Vera Saft zur Verfügung, sondern auch Tabletten und Ölmischungen. All dies kann unter das Futter gemischt werden oder wenn der Hund mitspielt, direkt ins Maul gegeben werden. Für eine äußere Anwendung gibt es Salben, Gels und Sprays. Somit kann immer das passende Produkt gefunden werden, das schnell und problemlos dem Hund verabreicht werden kann.

 

Aloe Vera als Fellpflege

Nicht nur der Mensch sollte seine Haut pflegen und ihr Feuchtigkeit spenden. All dies trifft auch auf den Hund zu. Das Fell sollte nicht nur gebürstet, sondern mit Pflegemitteln behandelt werden. Aloe Vera pflegt das Fell eines Hundes im gleichen Maße wie die Gesichtshaut des Menschen. Es spendet auch dem Hund die nötige Feuchtigkeit und kann sogar vor Insekten schützen. Lästige Zecken, Flöhe und Läuse können mit Aloe Vera im wahrsten Sinne des Wortes verscheucht werden. Daher gibt es ein spezielles Spray zu kaufen, das als Insektenschutz wirkt. Salben mit Bienenpropolis wirken zudem antibakteriell.

 

Sie können sich nun für ein Produkt entscheiden, das speziell für Hunde entwickelt wurde oder ein allgemeines Aloe Vera Produkt kaufen. Beachten Sie in jedem Fall die Packungsbeilage, die detailliert angibt, welche Menge Sie bei welchem Tier anwenden sollen. Des Weiteren hängt die Menge nicht nur von der Tierart, sondern auch vom Körpergewicht ab. Allgemeine Produkte warten mit dem Vorteil auf, dass Sie nicht nur beim Hund, sondern auch bei der Katze, beim Kaninchen, beim Vogel, bei Mäusen und sogar beim Pferd angewandt werden können. Wer mehrere Tierarten besitzt, kann sich über diesen Umstand freuen.

 

Welche Mops Krankheiten gibt es?

mops krankheitenWie bei jeder Hunderasse können auch beim Mops diverse Krankheiten auftreten. Die meisten Krankheiten lassen sich durch eine sinnvolle und artgerechte Ernährung verhindern. Aus diesem Grund sollten Sie Ihren Mops nur mit frischen Fleisch füttern. Selbstverständlich dürfen Sie das rohe Fleisch auch mit Gemüse und Obst verfeinern. Es gibt hier aber eine wichtige Ausnahme: Verfüttern Sie kein rohes Schweinefleisch, dies muss immer zuerst gekocht werden. Verhindern Sie in jedem Fall Übergewicht, denn auch hierdurch lassen sich viele Krankheiten entweder im Keim ersticken oder lindern.

Typische Krankheiten für den Mops

Leider manifestieren sich auch beim Mops immer wieder mal Erbkrankheiten. Eine der häufigsten Krankheiten sind eine fehlerhaft angelegte Kniescheibe. Im Detail bedeutet es, dass sich die Kniescheibe an einer falschen Stelle befindet, eventuell herausspringt und so zu Lahmheiten beim Mops führt. Wird der Hund frühzeitig operiert, dann könnten diese Probleme verhindert werden. Wenn der Mops nicht operiert wird, dann wäre ein vorzeitiger Gelenkverschleiß die Folge. Die nächst häufigere Krankheit ist die Hüftdysplasie. Diese sehr schmerzhafte Krankheit entsteht nicht ab dem ersten Lebenstag, sondern entwickelt sich hauptsächlich dann, wenn der Mops zu wenig Bewegung erhält. Des Weiteren wird eine Hüftdysplasie durch eine gesunde Ernährung verhindert.

 

Bei der Demodikose handelt es sich um eine Hautkrankheit, bei der sich die Demodexmilben außergewöhnlich ausbreiten. Diese Krankheit ist nicht nur schmerzhaft, sie dauert auch sehr lange und ist mit hohen Tierarztkosten verbunden. Ein Gendefekt wird mit dieser Krankheit in Verbindung gebracht.

 

Weitere Krankheiten

Ältere Hunde können an der Spondylose erkranken. In diesem Fall sind die Bandscheiben und die Wirbelsäule betroffen. Die Wirbelsäule wird steif, wodurch sich der Hund kaum noch bewegen kann. Des Weiteren könnte es zu Problemen des Verdauungstraktes kommen und der Hund könnte im Notfall weder den Urin, noch den Stuhl bei sich behalten.

Die Enzephalitis, die Gehirnhautentzündung, kann leider auch beim Mops Welpen auftreten. Es gibt zwei Varianten: eine kurze, die nur ein paar Tage dauert und eine länger anhaltende, die leider nicht geheilt werden kann.

 

Das Aussehen birgt Krankheiten in sich

Die Rassetypische Nase und Schnauze führt leider zur Krankheit, dem Brachycephale Syndrom. Dies bedeutet, dass die Nasennebenhöhle und das Nasenbein verkürzt ist. Dadurch verschlechtert sich seine Atmung, der Mops ist aus diesem Grund immer kurzatmig. Ein typisches Merkmal hiervor ist das Schnarchen. In vielen Fällen ist jedoch ein verkürzter Gaumensegel schuld.

 

Die großen, runden Augen des Mopses bergen die Gefahr in sich, öfter als bei anderen Hunderassen, an einer Augenentzündung zu erkranken. Sie können dem vorbeugen, indem Sie Ihrem Mops regelmäßig die Augen säubern. Sobald Sie sehen, dass die Augen tränen, sollten Sie zum Tierarzt gehen. Eine weitere Krankheit betrifft die Augen: die Progressive Retina Athropie, die zu Nachtblindheit und im weiteren Verlauf zur kompletten Blindheit führen kann.